Wir hatten uns sehr darauf gefreut, am kommenden Konzert zusammen mit dem in Spanien lebenden kubanischen Trompeten-Doyen Juan Munguía eine musikalische Reise in die Karibik anzutreten. Leider ist es ihm aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich, ins Moods zu kommen.
Trotzdem muss nicht auf einen aufregenden Konzertabend im Moods verzichtet werden. Yasek Manzano Silva wird an diesem Abend einspringen. Daniel Schenker hat den kubanischen Trompeter und Komponisten 2002 in New York kennen gelernt. Er wurde dort anlässlich eines Konzertes seines Mentors Roy Hargrove dem New Yorker-Jazzpublikum vorgestellt. Wie es der Zufall will, ist der in Havanna geborene Musiker seit gut zwei Wochen für einen Aufenthalt in der Schweiz und hat zum Glück sofort zugesagt.
Yasek Manzano Silva begann sein Musikstudium am Konservatorium Alejandro Garcia Caturla in Marianao und spielte die Musik nach, die er auf den LPs seiner Eltern hörte. 1995 trat Manzano in das Konservatorium Amadeo Roldán in Havanna ein, wo er sich für Jazzmusik zu interessieren begann. Später besuchte er die Kunst- und Musikschule von Havanna. 1997 schenkte ihm der amerikanische Jazztrompeter Roy Hargrove seine erste Trompete, und Silva begann, bei verschiedenen Jam-Sessions in der Stadt zu spielen. Später reiste er nach New York und erhielt ein Stipendium an der Juilliard School of Music, wo er beim Jazztrompeter Wynton Marsalis studierte und im Juilliard Jazz Orchestra spielte. Seit seiner Rückkehr 2003 nach Kuba trat er gemeinsam mit Celia Cruz, Los Van Van, Irakere, Bobby Carcassés und den britischen Bands Manic Street Preachers und Simply Red auf.
Das Publikum darf sich also auf ein mitreissendes Programm freuen: Gut möglich, dass es an diesem Abend schwierig sein wird, ruhig sitzen zu bleiben. Neben Salsa-Stücken wird es sicher auch die eine oder andere Bearbeitung mit lateinamerikanischem Einfluss von Ed Partyka zu hören geben.
Wir hatten uns sehr darauf gefreut, am kommenden Konzert zusammen mit dem in Spanien lebenden kubanischen Trompeten-Doyen Juan Munguía eine musikalische Reise in die Karibik anzutreten. Leider ist es ihm aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich, ins Moods zu kommen.
Trotzdem muss nicht auf einen aufregenden Konzertabend im Moods verzichtet werden. Yasek Manzano Silva wird an diesem Abend einspringen. Daniel Schenker hat den kubanischen Trompeter und Komponisten 2002 in New York kennen gelernt. Er wurde dort anlässlich eines Konzertes seines Mentors Roy Hargrove dem New Yorker-Jazzpublikum vorgestellt. Wie es der Zufall will, ist der in Havanna geborene Musiker seit gut zwei Wochen für einen Aufenthalt in der Schweiz und hat zum Glück sofort zugesagt.
Yasek Manzano Silva begann sein Musikstudium am Konservatorium Alejandro Garcia Caturla in Marianao und spielte die Musik nach, die er auf den LPs seiner Eltern hörte. 1995 trat Manzano in das Konservatorium Amadeo Roldán in Havanna ein, wo er sich für Jazzmusik zu interessieren begann. Später besuchte er die Kunst- und Musikschule von Havanna. 1997 schenkte ihm der amerikanische Jazztrompeter Roy Hargrove seine erste Trompete, und Silva begann, bei verschiedenen Jam-Sessions in der Stadt zu spielen. Später reiste er nach New York und erhielt ein Stipendium an der Juilliard School of Music, wo er beim Jazztrompeter Wynton Marsalis studierte und im Juilliard Jazz Orchestra spielte. Seit seiner Rückkehr 2003 nach Kuba trat er gemeinsam mit Celia Cruz, Los Van Van, Irakere, Bobby Carcassés und den britischen Bands Manic Street Preachers und Simply Red auf.
Das Publikum darf sich also auf ein mitreissendes Programm freuen: Gut möglich, dass es an diesem Abend schwierig sein wird, ruhig sitzen zu bleiben. Neben Salsa-Stücken wird es sicher auch die eine oder andere Bearbeitung mit lateinamerikanischem Einfluss von Ed Partyka zu hören geben.